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Am 02.August 2009 fand der Aufbau für das Kunstwochenende statt. Hierfür wurden allerlei Materialien, wie Spraydosen, Acrylfarben, Temperafarben, Kohle- und Bleistifte, Pinsel, Papier, Leinwände, Ton, Gips und vielerlei andere Dinge in die "Kunst Station" gebracht. Noch am selben Abend fingen 2 Mitglieder des Kunstvereins an zu malen, zu sprayen und Schach zu spielen. Soweit durfte es nicht kommen, also kamen am selben Abend und in der selben Nacht noch zwei weitere Mitglieder, die dann fast genötigt wurden Chili con Tofu zu essen. Doch davon nicht genug! Es gelang allen noch in der selben Nacht schlafen zu gehen. Hierfür gibt es weder Beweise noch Belege. Dafür aber Zeitzeugen. Aber was man nicht vergessen sollte, immer dran denken: Schutzmasken tragen! |
Am 03.August 2009 wurde dann gemalt, gesprayt, geschmiert, gelacht, gegessen, gesungen, geschunkelt und so weiter. Es war anstrengend, es war schön, die Sonne brannte auf unsere Haut und das Wasser rann unsere Kehlen hinab. Letztendlich malte man ein gemeinsames Bild, das in etwa "Die 4 apokalyptischen Reiter" heißt und die 4 apokalyptischen Reiter (Krieg, Hunger, Pest und Tod) darstellt. Dies stellt das erste dreh:Werk dar und soll in die Geschichte der Kunst eingehen. Später kam ein Aktmodell vorbei, das uns seinen entblößten Leib zu zeichnen gab. Hierfür sind wir sehr dankbar. Kurze Zeit danach kam ein weiteres Mitglied des Kunstvereins vorbei und später gab es noch ein Mitternachtspicknick an einem gewissen Ort. Man aß Cracker und veganen Aufstrich, ausserdem höchst leckeren Ingwerkuchen, trank Kaffee und Kakao. Zu späterem Zeitpunkt ging man schlafen, wobei für einige Zeit noch Licht im Flur brannte. |

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Am 04.August 2009 wurde auch gemalt, jedoch vorallem mit Ton und Gips gearbeitet. Hierfür wurden auch alle Anwesenden eingegipst, nicht vollständig, aber teilweise. Der Kampf aus dem Gips war etwas aufwändig und unerwartet, doch es gelang und man goss die Formen aus. (Links eine Momentaufnahme des Teilwerkes, welches das 2.dreh:Werk darstellen wird.) Am späten Abend, nachdem man in einem harten Kampf sein Essen eroberte und in einem kleinen Nudeltopf 1000 Gramm Nudeln kochte (es ergab letztendlich Nudelauflauf, wie sich 2 Tage später herausstellte), stimmte man ab über den Namen einer Gruppierung, die von diesem Tag an den Namen dreh: tragen wird. Anschließend fuhr man dann nach Heidelberg, wo man wichtige künstlerische Tätigkeiten ausführte, so fotographierte man, erfand raffinierte Kompositionen und Bilderserien, die hier momentan nicht zur Verfügung stehen. Eine sehr kunstvolle, lyrisch anmutende Nacht. |
| Am 05.August 2009 stand man früh auf, verabschiedete erst ein Mitglied, räumte dann die "Location" auf und brachte dann ein weiteres Mitglied zur Verabschiedung. Die Gemeinschaft ging also auseinander, doch was bleibt? |

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Durch diese wenigen Tage hat sich eine Gruppe zusammen gefunden, die nicht nur Kunst macht, die nicht nur gemeinsam essen und lachen kann. Es hat sich etwas Großes und Einzigartiges gefunden, etwas, das Welten bewegen soll, wie Liebe, etwas, das nicht wieder im Boden verschwindet. Was sich gefunden hat ist eine Bewegung, Geschwindigkeit, nicht zu schnell, doch vorallem kein Stillstand. Das, was sich zusammengefunden hat ist
dreh: |